“Die Aufstände kommen, sie sind bereits hier. Weitere sind unterwegs, daran besteht kein Zweifel. Sie verdienen eine angemessene Theorie. Eine Theorie des Aufstandes ist zugleich eine Theorie der Krise. Dies gilt sowohl im umgangssprachlichen Sinn wie auch auf lokaler Ebene, in den von zersplittertem Glas und brennenden Barrikaden geprägten Momenten, in denen der Aufstand als Unterbrechung einer verzweifelten Situation gesehen wird: Verelendung am Limit, die Krise einer Gemeinschaft oder Stadt, unterbrochen für einige Stunden oder Tage. Die innere und strukturelle Bedeutung des Aufstandes, um Frantz Fanon zu paraphrasieren, lässt sich allerdings nur als solche erkennen, wenn wir die historische Bewegung kennen, die ihm seine Form und Substanz verleiht. Wir müssen folglich zu weiteren Ebenen vordringen, auf denen die zunehmenden Fälle von Aufständen untrennbar mit der anhaltenden und systemischen Krise des Kapitalismus verbunden sind. Außerdem erhellt der Aufstand als besondere Form des Kampfes den Charakter der Krise, macht diese erneut denkbar und eröffnet eine Perspektive auf ihre Entfaltung.”
“Schließlich ist der historische Materialismus eine Theorie der Transformation, was nicht bedeuten kann, jede historische Wendung oder Entwicklungsstufe zu affirmieren. Aber ein Marxismus, der die Tendenz der Realität nur als Abweichung erkennen kann, ist überhaupt kein Marxismus. Die Bedeutung des Aufstandes hat sich dramatisch gewandelt, er wird nicht zu verstehen sein, ohne die Determinationen und Kräfte zu benennen die ihm seine neue Rolle verleihen und von denen er unaufhaltsam vorwärts, in die Zukunft, getrieben wird, während er noch auf das 17. und 18. Jahrhundert zurückblickt. Was grundsätzlich notwendig ist, ist deshalb eine dezidiert materialistische Theorie des Aufstandes. Aufstand für Kommunisten sozusagen.”
Joshua Clover²
Prolog
Nachdem die französische Jugendrevolte sich auch nach Italien ausgebreitet hat und es in verschiedenen Städten zu Krawallen gekommen ist, schickte die italienische Regierung am letzten Wochenende Fallschirmjägereinheiten nach Mailand, wo den Bullen die Lage völlig entglitten war, über Stunden Straßenkämpfe und umfangreiche Plünderungen am vorletzten Wochenende. Während die Soldaten mit Sturmgewehren bewaffnet durch die abgeriegelte Innenstadt von Mailand patrouillieren, kommt es trotz erhöhten Einsatz von Polizeieinheiten in anderen italienischen Städten wieder zu Krawallen. Am letzten Freitag beteiligen sich landesweit mehrere hunderttausend Menschen an Demonstrationen gegen den Krieg und die Folgen der sozialen Krise, die Basisgewerkschaften haben zu Streiks aufgerufen, unter anderem wird der Hafen von Genua blockiert, erneute Zusammenstöße in mehreren Städten, in Rom über Stunden, dort auch Barrikadenbau und stundenlange Kämpfe mit den Bullen.
In Deutschland kursieren seit Tagen Aufrufe, sich am 31. Oktober “den französischen Protesten anzuschließen”, und während im Netz witzige Videos kursieren, indem man vor den Auslagen eines Rolex Stores posiert, lässt der typisch deutsche Organisationsfetisch zunächst wenig Hoffnung aufkommen. Ausschüsse und Posten werden gegründet und verabschieden sich sofort wieder, jeder meint sich von irgendetwas distanzieren zu müssen, vor allem “von der Gewalt”, die üblichen linken Verdächtigen versuchen auf der (vorerst viralen) Welle mitzureiten und der mediale Hype erschließt sich nicht einmal auf den zweiten Blick. Immerhin kontert die mit dem Sicherheitsapparat bestens vernetzte WELT die allgemeine Hysterie mit Stimmen aus den Sicherheitsbehörden, “es gäbe keinerlei Hinweise auf grössere Ausschreitungen”, trotzdem legen die Luxusgeschäfte am Kurfürstendamm in Berlin eine Nachtschicht ein und die Bilder von den mit Sperrholzplatten verrammelten Geschäften gehen um die Welt. In Paris bestätigen die Gerichte letztinstanzlich die zwangsweise Verlegung der für den 31. Oktober geplanten Gewerkschaftsdemo in die Außenbezirke, was ungefähr so wäre, als wenn man der alljährlichen 1. Mai Demo in Berlin nur eine Route in Spandau gestatten würde.
Akt Eins
Am Nachmittag des 31.Oktober versammeln sich gerade einmal um die 4.000 Menschen am Brandenburger Tor zur Kundgebung von “GenZregelt”. 80 % sind Studenten aus der Mittelschicht und die üblichen linken Dauerprotestierer. Fast durchgängig weiß, Jugendliche sieht man Wenige und auch die sind vom Outfit eher der typischen Berliner Protestszene zuzuordnen. Ein paar in die Jahre gekommene Granden der Autonomen machen auch ihre Aufwartung und auch ‘der Blues’ schaut vorbei. Jede öde 1. Mai Demo des DGB versprüht mehr Charme. Vorhang zu und ab.
Akt Zwei
In 30 Städten beteiligen sich 50.00 – 100.00 Menschen an den Demonstrationen von ‘GenZregelt’. In Hamburg und Stuttgart kommt es schon während der Demos mit jeweils mehreren tausend Menschen zu Auseinandersetzungen mit den Bullen, es werden Wasserwerfer eingesetzt. In Karlsruhe wird eine Versammlung unter Einsatz von Reiterstaffeln aufgelöst. Auch in Köln und Leipzig kommt es zu Auseinandersetzungen während der Demos. Berlin pfeift sich nach der Ödnis am Brandenburger Tor erst einmal ein paar Red Bull ein, am frühen Abend trifft man sich dann am Rosenthaler Platz in Mitte. Nach für Berliner Verhältnisse ungewöhnlich kurzer Wartezeit geht es im schnellen Laufschritt in Richtung Prenzlauer Berg. Kein Lautsprecherwagen, keine festen Blöcke, dafür überall Jugendliche, die Bock haben, auch das migrantische Surplus-Proletariat ist unübersehbar vertreten. Im Affentempo geht es im Zickzack durch die teilweise dunklen Seitenstrasse, niemand blickt durch, auch nicht die Bullen, die verzweifelt mit hohem Kräfteansatz versuchen einen Frontblock zu begleiten, den es eigentlich aber nicht wirklich gibt. Immer wieder Pyrotechnik und “ganz Berlin hasst die Polizei”, zahllose Gelegenheiten auf der Route werden liegen gelassen, heute scheint nicht der Tag dafür. Am Ende haben die Berliner Bullen dann doch wieder einen Plan und stoppen die Demo an einer für sie taktisch gut gelegenen Stelle auf. Eine helle Hauptstraße mit wenig Seitenstrassen und wenig Publikumsverkehr, eine Straßenbahn verirrt sich im Chaos und wird voll gesprüht, Pyrotechnik und Flaschen fliegen auf die Bullen, die immer wieder in die Menge prügeln. Viele Verletzte und Festnahmen, aber es ist Halloween und irgendwie will sich die Jugend nicht den Spaß nehmen lassen und so geht das Chaos in die nächste Runde. Erst nach einer Stunde macht sich so etwas wie Ernüchterung breit und die Meisten sickern aus dem Kessel in die Berliner Nacht.
Akt Drei
In Frankreich beteiligen sich am Acte lll über eine halbe Millionen Menschen an den landesweiten Demonstrationen, die teilweise trotz behördlicher Verbote stattfanden. Trotz der massiven Repression – alleine am 31.10. an die 800 Festnahmen, erneut großflächiger Tränengas – und Wasserwerfereinsatz in mehreren Städten – waren an diesem Wochenende fast so viele Menschen auf den Straßen wie am letzten Wochenende. Erneut kam es in etlichen Städten zu Barrikadenbau und Angriffe auf die Bullen, besonders in Rennes, Lyon, Toulouse, Marseille. In Paris kam es am Endpunkt der Demo zu heftigen Prügeleien mit den Bullen, eine Einheit der Gendarmerie wurde vor laufenden Medienkameras mit Molotows beworfen. Später am Abend dann auch Barrikadenbau und Angriffe auf die Bullen von mobilen Gruppen in der Innenstadt von Paris, während die Bullen eine große friedliche Halloween Party von tausenden Jugendlichen am Fuße des Eiffelturms komplett mit Tränengas auseinandernehmen. In den späten Abendstunden dezentraler Barrikadenbau und Stress mit den Sicherheitskräften vor allem in Lyon und Marseille. In Lyon haben die Faschos auch dieses Wochenende versucht, in einer größeren Gruppe versprengte Demonstranten anzugreifen, wurden aber dann selbst durch die Straßen gejagt. Der Innenminister feiert sich selbst nun für seine Strategie, das Demonstrationsrecht für praktisch alle größeren französischen Innenstädte außer Kraft zu setzen. „Der Ausnahmezustand ist zur Struktur des Regierens geworden“ – Giorgio Agamben. Le Pen fordert mehr Härte, LFI mehr Partizipation und Gen Z: „Uns bleiben noch ein paar Gramm Leben, und wir werden alles geben“³
Akt Vier
Nicht nur Kreuzberger Nächte sind lang, deshalb die weiteren Geschehnisse (unvollständig [4]) des Abends in Berlin: Im Märkischen Viertel versammelt sich eine größere Gruppe Jugendlicher an einem Einkaufszentrum und bewirft Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, später fliegt ein Molotow auf eine Einsatzfahrzeug, die Bullen nehmen wenig später zwei 14Jährige (!) fest, die angeblich Benzin in Plastikflaschen mit sich führen. Gegen 23:00 Uhr wird in der Huttenstraße eine stabile Barrikade aus E Scootern, Baustellenmaterial und brennenden Mülltonnen errichtet, in selbiger Straße wurden in den vergangenen Jahren zu Silvester immer wieder Barrikaden errichtet. In der westlichen City werden an verschiedenen Stellen Mülltonnen auf der Straße entzündet, am Tauentzien, der westlichen Verlängerung des Kurfürstendamm versucht eine Gruppe mit Verkehrsschildern ein Geschäft aufzubrechen. In Kreuzberg werden nach Mitternacht ebenfalls an mehreren Stellen Mülltonnen in Brand gesetzt, an der High-Deck-Siedlung, einem der Schauplätze der schweren Krawalle zu Silvester 22/23 wird ein Polizeifahrzeug mit einem großen Spannplatte beworfen. In der Nähe des Alexanderplatzes wird ein Bekleidungsgeschäft von einer Gruppe erfolgreich aufgebrochen und diverse Kleidungsstücke umverteilt. Dies alles trotz einer massiven Bullenpräsenz im gesamten Stadtgebiet, insbesondere mit Einheiten der Einsatzhundertschaften in den Großraumsiedlungen, die schon zu Silvester 22/23 Schauplätze von Ausschreitungen waren.
Unterdessen ist die Demo in Hamburg zu Ende gegangen, in St. Georg haben sich aber Hunderte festgesetzt, immer wieder werden Barrikaden gebaut, die Einsatzkräfte werden mit Flaschen und Steinen beworfen, es dauert mehrere Stunden, bis die Bullen die Lage beruhigen können. Auch in Duisburg, Halle und Duisburg gibt es Stress am Halloween Abend, in Köln fliegen Mietfahrräder auf die Bullen, später werden Molotows sichergestellt. Auch die Schweiz gesellt sich am Abend zum Halloween-Spektakel. In Bern und Zürich knallt es, in Zürich verlieren die Bullen über Stunden den Zugriff auf die Situation trotz Wasserwerfer und Gummischrot. Brennende Barrikaden und Plünderungen im Kreis vier, die NZZ schreibt: “Krawalle mit Ansage – aber kaum Festnahmen in Zürich. Die Halloween-Taktik der Linksextremen ist aufgegangen”.
Doch kommen wir nach Deutschland zurück. In Frankfurt erlebt die Staatsmacht ihren Meltdown. Um die 2.000 Menschen übernehmen eine längere Zeit die teilweise Kontrolle über die weltbekannte Einkaufsmeile Auf der Zeil. Brennende Barrikaden, die Bullen werden mit allem eingedeckt, darunter auch Molotows, Geschäfte geplündert, ein Waffengeschäft wird aufgebrochen. Erst nach Mitternacht gelingt es der Staatsmacht, das Gewaltmonopol wiederherzustellen. Am Ende wird das SEK in voller Ausrüstung losgeschickt, mit den Schnellfeuergewehren im Anschlag soll die Ohnmacht des Staates kaschiert werden. G20 Hamburg lässt grüßen.
Epilog
Der Schlag des Schmetterlings. Was als eine Blockade an einer Oberschule in der Banlieue von Paris begann, ist der Aufstand einer Jugend geworden. Eine Jugend, die in ihren Sommerferien die Wälder des Südens des Kontinents in Flammen aufgehen sieht, begreift endgültig und bewusst, dass das ihre Zukunft ist. Unwiderruflich. Real wie metamorphisch. Kein ‘sozialer Aufstieg”, kein ‘Ruhestand’ am Ende eines erschöpfenden Arbeitslebens, nur eine Welt aus Krieg, Zerstörung, Trümmern, Rauch, brutalen Verteidigungskämpfen. Gaza ist nicht das Sinnbild dieser Generation geworden weil es einen allgegenwärtigen Antisemistismus gibt (auch wenn es diesen streckenweise gibt und dieser thematisiert und bekämpft werden muss), sondern weil das ihre Frage an die Zukunft ist: Wie Menschlichkeit möglich ist in einer Welt aus Trümmern…? Und natürlich ist die Avantgarde, um diese aus guten Gründen aus der Mode geratene Begrifflichkeit wieder in den Diskurs einzuführen, jener Teil, der die Aufstände unserer Epoche anführt, der am entschiedendsten kämpft, der der meisten Opfer für diesen Kampf bringt, das jugendliche Surplus Proletariat. Migrantisch gelesen, wie man heutzutage sagt. Sie warten nicht mehr, bis eine KI ihre Buillshit Jobs obsolet macht, sie haben nicht die Option der kleinbürgerlichen Großstadtblasen, das soziale Downgrade infolge der KI Revolution durch die Flucht in die Besitzstandtümer der eigenen Eltern abzumildern. Sie werden arm geboren und sie werden arm sterben. Wie ihre Eltern. Von denen so viele sich aufgeopfert haben, damit es ihren Kindern einmal nicht so geht. Eigentlich reichen die Kämpfe dieses Teils der Bevölkerung schon viel länger zurück. Ziad Benna und Bouna Traoré 2005, Nahel 2023. Und, und, und… Jedes Mal explodierte die Wut und Perspektivlosigkeit, jedes Mal wartete die Gesellschaft, bis sich der Rauch verzogen hatte und machte dann einfach weiter. Doch nun wird es kein Weiter mehr geben. Zu tief ist der Riss, durch den der soziale Antagonismus wieder auf die Tagesordnung gesetzt wird. Tagesordnungspunkt EINS: Klassenkampf. Kein identitäres Gefasel, kein Bullshit Bingo um ideologische Referenzen. Nur das nackte: Wem gehört was? Wer trägt dafür die Verantwortung, dass unsere Welt dabei ist, vor die Hunde zu gehen. Der Aufstand nach dem Mord an Nahel hörte noch auf den Namen Rache. Jetzt geht es um mehr. Hysterical Strength. Ein Mensch ist in der Lage, alleine ein ganzes Auto hochstemmen, unter dem sein eingeklemmtes Kind liegt. Corona, bzw. die ergriffenen Maßnahmen, waren die Generalstabsübung unserer Gegner für ein allgemeines und dauerhaftes Ausnahmezustand- Regime, mit dem sie versuchen, den Laden am Laufen zu halten, während sie uns ihre Kriege um die Ohren hauen, weil sie ihre Verwertungskrise einfach nicht gelöst bekommen. Die Revolte, die sich in diesem Herbst durch Europa frisst, ist unsere Generalstabsübung für den ‘kommenden Aufstand’.
Wie Clover richtig sagte, und man müsste hinzufügen, wie Quadrelli viel detaillierter und konkreter hinzufügte, geht es darum eine materialistische Theorie des Aufstandes zu formulieren und zu verbreiten. Dies ist unsere Aufgabe als “aufständische Denker”. Bei den konkreten sozialen Explosionen sind wir eh nur Randfiguren, ohne wirkliche praktische Bedeutung, häufig sogar eher unerwünscht, weil wir nicht “dazu gehören”, aus der “falschen Gegend kommen” oder einfach bescheuert aussehen. Das ist in Ordnung so. Aber wie ich schon in meinen ‘Fragmenten zum 17. Oktober’ [5] schrieb, waren die Aufstände und Revolten der letzten beiden Dekaden, die im Bruch mit der historischen Linken sich generierten, nicht in der Lage, aus sich heraus eine “revolutionäre Theorie” zu entwickeln, die konkrete Vorstellungen entwickelte wie dieses System endlich in den Abgrund der Geschichte gestürzt werden kann, ehe es uns alle mitreisst. Es geht nicht darum, irgendetwas anzuführen oder irgendwen zu belehren, es geht darum brauchbare grundsätzliche Vorschläge zu unterbreiten, auf deren Grundlage der Aufstand generalisiert und seine soziale Basis verbreitert werden kann, um ihn eine eine revolutionäre Erhebung zu überführen. Was wir derzeit erleben, ist ein Übereinanderlappen der sozialen Segmente und Milieus. Surplus, Überreste der ‘Palästina-Bewegung’, Überreste der militanten linken und anarchistischen Blasen und Grüppchen, die neuen K-Gruppen, … Ein Sammelsurium, das ist erstmal okay, aber mehr nicht. Ohne theoretische Unterfütterung wird dies alles schnell wieder auseinanderbrechen. Und ja, die Theorie ist in Verruf geraten, und man muss hinzufügen, zu Recht. Aber es geht ihr wie dem Klassenkampf, am Ende ist sie unverzichtbar und ohne sie nichts Grundsätzliches zu gewinnen. Die Zeit drängt. Es gibt unumkehrbare biologische Prozesse, bzw. wird es sehr, sehr lange dauern, zumindest einen Teil davon zu reparieren, was die kapitalistische Zivilisation zerstört hat. Doch manchmal ist hoher Druck gar nicht so verkehrt. Manchmal braucht es dieses Unentrückbare, um die gewaltigen Kräfte zu mobilisieren, mit denen man scheinbar aussichtslose geschichtliche Prozesse zu seinen Gunsten kippen kann. Darum geht es. Um nicht weniger. Danke liebe Jugend, dass ihr uns daran erinnert, was kämpfen wirklich heißt.
Sebastian Lotzer, Berlin Kreuzberg – 1. November 2026
Fußnoten
1 Mit diesem Satz beginnt das ‘Kommunistische Manifest’ von Karl Marx und Friedrich Engels (1848)
2 Aus: ‘Eine Theorie des Aufstandes’ – Joshua Clover. Erschienen im Sammelband ‘Riot – Was war da los in Hamburg ? Theorie und Praxis der kollektiven Aktion’ (zum G20 Gipfel 2017). LAIKA // NON Derivate 2018. Die Unterstreichung ist im Original kursiv hervorgehoben.
3 Génération Niketout¹ – Deutsche Übersetzung von Bonustracks.
https://kontrapolis.info/18839
4 Laut PM der Polizei Berlin
5 Smells Like Teen Spirit – S. Lotzer
